Frühgottesdienst bleibt in der Spitalkirche erhalten

Der Kirchenvorstand hat auf seiner letzten Sitzung am 25. Oktober 2017 einstimmig beschlossen, dass es weiterhin Frühgottesdienst in der Spitalkirche geben wird.

Damit soll auch das Engagement von Gemeindemitgliedern gewürdigt werden, die sich für den Erhalt des Frühgottesdienstes in der Spitalkirche eingesetzt hatten. In zwei Jahren soll dann die „Gottesdienstlandschaft“ unserer Kirchengemeinde und alle ab 2018 geltenden Änderungen wieder überprüft werden unter der Fragestellung: Was hat sich bewährt, was hat sich nicht bewährt.

Zu den ab 2018 geltenden Änderungen gehören insbesondere:
• (bereits zu Heilig Abend 2017): Zusätzliche Christvesper um 17.00 Uhr in der Dreieinigkeitskirche – mit volkstümlicher Musik.
• In St. Markus künftig 1 x monatlich am Sonntagabend Gottesdienst mit besonderem Profil (z.B. Filmgottesdienst) . Bisher: vierzehntätig am Samstag, was sich nicht bewährt hatte.
• In St. Matthäus künftig kein Gottesdienst am Sonntagmorgen (bisher vierzehntägig)
• In St. Lukas wird künftig der vierzehntägige Gottesdienst am Sonntagmorgen als Predigtgottesdienst (wie in Spitalkirche und Dreieinigkeitskirche) gefeiert und nicht mehr nach der Form des Hauptgottesdienstes.
• Neujahr: Künftig um 17.00 Uhr statt um 10.00 Uhr und möglichst als ökumenischer Gottesdienst.

In dem man etwas sein lässt, kann Platz für Neues entstehen. Viel schneller als erwartet scheint sich diese Hoffnung bereits zu erfüllen: Pfarrerin Wolf will in St. Matthäus künftig regelmäßig Minigottesdienste feiern. Die Kita St. Matthäus häufiger den Kirchenraum für geistliche Impulse nutzen.