Stadtteilzentrum St. Lukas

St. Lukas - außen

Der Name des östlichen Schwabacher Stadtteils Penzendorf kann als "Dorf eines Penzo" gedeutet werden. 1253 wird der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Vielleicht war die Siedlung ursprünglich entstanden, um einen Übergang über die Rednitz zu sichern.
Die Lage am Fluß ermöglichte den Bau von Mühlen und Hämmern, die mit Wasserkraft betrieben wurden. In der Markgrafenzeit waren sie Lehen des Herrschers in Ansbach. Verschiedene Anlagen sind in Penzendorf nachweisbar: 1833 existierten am Ort eine Mühle, eine Eisenhammer und eine Glasschleife.

Im 19. Jahrhundert bildete Penzendorf zusammen mit Limbach und Nasbach eine politische Gemeinde. Mit dem Bau der Eigenheimsiedlung in den Sechziger Jahren gewann der Ort deutlich an Einwohnern. 1972 wurde Penzendorf nach Schwabach eingegliedert.

Eine nach dem Krieg über dem Rednitztal erbaute evangelische Kirche musste 1976 der Bundesstraße 2a weichen. In einem Neubaugebiet wurde nach Plänen des Georgensgmünder Architekten Wolfgang Gsänger ein moderner Kirchenbau errichtet.
Zusammen mit dem benachbarten Kindergarten St. Lukas bildet das Evangelische Stadtteilzentrum St. Lukas heute ein kirchliches Zentrum für die Stadtteile Penzendorf, Schaftnach, Schwarzach und teilweise zu dem politisch zu Wendelstein gehörenden Neuses.

Regelmäßig trifft sich im Stadteilzentrum auch der Kirchenchor St. Lukas.


Es finden regelmäßig Gottesdienste im Stadtteilzentrum St. Lukas statt:

Gottesdienstjeden 1. und 3. Sonntag des Monats, 9 Uhr
KinderstundeSamstags, 13.30 Uhr

Für weitere Gottesdienste und Veranstaltungen im Stadtteilzentrum St. Lukas schauen Sie einfach auf unseren Veranstaltungskalender


Sie finden das Stadtteilzentrum St. Lukas in Penzendorf, Dr. Ehlen-Str. 31-33